Aline

nach Charles Ferdinand Ramuz

Eine Produktion von Artichoc und imboden-production Koproduktion mit frauenstimmen-festival Brig unterstützt von Kanton Wallis, Loterie Romande, Gemeinde Brig

Realisation / Spiel / Tanz REGULA IMBODEN / JUDITH BÄRENFALLER-ZURWERRA Film MANUEL LOBMAIER Fotos WEINA VENETZ-ZHANG

Die einfache ländliche Geschichte erzählt von Aline, die mit ihrem arglosen Gemüt und ihrem spröden Charme berührt. Kaum siebzehn, lernt sie mit dem Bürgermeistersohn Julien, heimlich die Liebe kennen. Und als er ihrer überdrüssig ist, fehlt ihr auf einmal „das, was das Leben wieder süss macht, wenn einmal die Kindheit, die wie Zucker schmeckt, vorbei ist“. Naiv und ahnungslos ringt Aline, die Tochter einer armen Witwe, um den nichtsnutzigen, aber reichen Julien. Doch als sie sich schwanger fühlt, wird ihr Werben zu einem Ringen auf Leben und Tod. Die drei Künstler verbinden in Aline Tanz, Film und Literatur und setzen Ramuz’ Erzählung in einen modernen Kontext. Das Geschehen spiegelt Sehnsucht, Liebe und Tod. Packend und brisant. Damals wie heute.

Tanz und Literatur Matinée Zeughaus Brig-Glis Sonntag Try out 14. Juli 2013 im Rahmen des frauenstimmenfestival Brig 2013.
Uraufführung 6. November 2016 Zeughaus Brig-Glis, 31. August 2017 Schloss Leuk, 14. September 2017 Vernissage Zermatt, 6. und 7. April 2018 Kellertheater Winterthur, 2. Juni 2018 Burgbachkeller Zug.

 


Aline